List of works by Robert von Hornstein

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Contents


Opus Number

  • Op. 1. 3 Lieder. (Herbstlred. Wenn ich in deine Augen seh. Wohl lag ich einst). Stuttgart, Ebner 1853.
  • Op. 3 Wanderbilder. 4 Klavierstücke. No. 1, Gruss. No. 2, Capriccio. No. 3, Die Post, No 4, Abendphantasie. Offenbach. André 1855.
  • Op. 4 4 Fantasie-Stücke. No. 1, Märchen No 2, Märchen No. 3, An Klarens. No. 4, lyrisches Intermezzo . Offenbach, André 1856.
  • Op. 5. 3 Charakterstücke. (Wasserfahrt. Humoreske. Stilleben.) Offenbach, André 1859.
  • Op. 6. 3 Lieder. (Herbstgefühl. Grillen. Trüb ist der Geist.) Winterthur, Rieter-Biedermann 1856.
  • Op. 7. Sonate f. Pfte u. Viol. Stuttgart, Ebner. 1872.
  • Op. 8. Dorfgeschichten. 6 Klavierstücke. Heft 1. Offenbach, André 1857.
  • Op. 10. Sonate (Es). Pf 4Hd Mainz, Schott
  • Op. 11. Waldblumen. 3 Klavierstücke. Stuttgart, Ebner 1858.
  • Op. 12. 3 Lieder (Komm zu mir. Die Liebe hat gelogen. Küssen will ich) Stuttgart, Ebner 1858.
  • Op. 13 Alpenscenen Pf Stuttgart, Ebner
  • Op. 14. 5 Lieder. (Winternacht. Blumen und Perlen. Sterne mit den gold’nen Füsschen. An Friederike. Veilchen.) Stuttgart, Ebner 1859.
  • Op. 15 Erinnerungen Pf Stuttgart, Ebner
  • Op. 16 Nachklange Pf Stuttgart, Ebner
  • Op. 17. Sonate (Emoll). Stuttgart, Ebner
  • Op. 18. Byrons Schwanengesang. Lied f. tiefe St. Stuttgart, Ebner 1862.
  • Op. 19. Die Wurmlinger Kapelle, v. Lenau. Lied f. 2 Singst. m. Pfte. Stuttgart, Ebner 1862.
  • Op. 21. 12 Gedichte v. C. Lemke. Wien, Ludwig. Heft 1. No. 1, Welle, blaue Welle. No. 2, Verlust. No. 3, Es fiel ein Stern. No. 4, Vom Himmel kommt ein Grüssen. No. 5, Kluges Mädchen. No. 6, Grossmutters Kater.. – 2. No. 7, Froher Morgen. No. 8, Am Bach. No. 9, Der Himmel ist grau. No. 10, Schwarzäugige Maid aus Judas Stamm. No. 11, Nordwind. No. 12, Alter Sang. 1865.
  • Op. 22. 2 Gedichte v. E. Mörike, f. A. (od. Br.). No. 1, Der Fcuerreiter. No. 2, Mausfallensprüchlein. Stuttgart, Ebner 1862.
  • Op. 23. Wilhelm Tell. Ballade v. Zedlitz. Stuttgart, Ebner 1864.
  • Op. 26. 6 Lieder. Wien, Wessely u. B. No. 1, Blick’ ich in dein braunes Auge, v. M. Hertz.. – 2, Das Zigeunermädchen, v. F. Bodenstedt.. – 3, Auf dem See von St. Wolfgang, v. E. Geibel r. – 4, Auf der Haide, v. C. Lemcke – 5, Spielmanns. Wanderlied, v. A. Becker.. – 6, Waldeinsamkeit, v. H. Lenthold. 1863.
  • Op. 27. Cancionero. 15 Lieder. (Was ist’s, o Vater. Du liebst mich wohl. Nicht der Thau. Ich habe, bevor der Morgen. Denke, mein Geliebter. Frühlingsmorgen. Im Spätherbst. Winterritt. Alle Träume. O stiller Lemansee. Nun kommt die Nacht. Mit einem Blumenstrauss. Tanderadei. Lied der Spinnerin. Pflanzet Blumen.) Stuttgart, Kröner geb.1863.
  • Op. 28. 4 Soldatenlieder. No. 1, Seidlitz. No. 2, Hans Ziethen. No. 3, Grenadierlied. No. 4, Kasernenlied. Stuttgart, Kröner 1863.
  • Thors Trunk, v. W. Hertz, f. 2 T. u. 2 B.. Wien, Glöggl 1863.
  • Op. 31. Unter den Linden. Ged. v. Walther von der Vogelweide. Stuttgart, Kröner 1866.
  • Op. 33. Mailied aus Shakespeare „Wie es euch gefällt“ f. 2 Singst. m. Pfte. Stuttgart, Kröner 1866.
  • Op. 35. 2 Gedichte v. Béranger (Rosette. Dachstübchen.). Stuttgart, Kröner 1866.
  • Op. 37. 2 Gesänge a. Shakespeare’s Wie es euch gefällt. No. 1. Stürm’, stürm’, du Winterwind. No. 2. Komm geschwinde! Stuttgart, Kröner 1870.
  • Op. 45. Sechs Lieder f. 1 hohe St. m. Pfte. (No. 1. Im Frühling: „Hier lieg’ ich auf dem Frühlingshügel“. No. 2. Waldrast: „Gib, o gib der Todesmüden“. No. 3. Um dich: „Was hat des Schlummers Band zerrissen“. No. 4. „Immer leiser wird mein Schlummer“. No. 5. Die alte Zeit: „Die alte Zeit bringt mir mein schottisch Land“. No. 6. Du Stern des Lichts: „Weil jede Brust“.) Stuttgart, Kröner 1878.
  • Op. 48. 25 neue Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. (No. 1. Almenlied aus dem XII. Jahrh.: „Ich bin des Klosters Waidgesoll“. No. 2. „Mein Vater war ein Gärtner“. No. 3. Frühlingstag: „Sonnenschein auf allen Dächern“. No. 4. „Deine Wiege war die Haide“. No. 5. Kehrt er wieder: „Die Strassen sind vom Regen nass“. No. 6. „Kalt und schneidend weht der Wind“. No. 7. An Diana: „Schliesse die Augen zu“. No. 8. Schifferlied: „Schon hat die Nacht den Silberschrein“. No. 9. Ständchen f. eine Prinzessin: „Schöne Bürgerin“. No. 10. „Hälst du zu mir“. No. 11. „O Saitenspiel“. No. 12. „Das sommermüde Jahr verklingt“. No. 13. „Horch, wie durch die Wipfel schwirrt“. No. 14. „Sanft unter’m Fittig der Nacht“. No. 15. „Liebe Rose, Blume der Rosen“. No. 16. „Fensterlein, Nachts bist du zu“. No. 17. Volkslied: „Wohl in dem holden Maienschein“. No. 18. Abschied: „Trauter Boden, da meine Wiege stand“. No. 19. Die schnippische Schäferin: „Bei der Sommerhitze Brüten“. No. 20. Recht der Jugend: „Fort aus Qualm und Bücherstaub“. No. 21. Liebeskummer: „Was sie mir versprach“. No. 22. Ein Schwanenlied: „Dereinst war ich so rund gemässt’t“. No. 23. „Was der Sommer Freude bringet“. No. 24. Herbstlied: „Selige Sommerzeit“. No. 25. Winterlied: „Weh dir, Winter“.) Stuttgart, Kröner 1881.
  • Op. 49. 16 Sopranlieder m. Pfte. (No. 1. Stille Thränen: „Du bist vom Schlaf erstanden“. No. 2. „Es liegt der heisse Sommer“. No. 3. „Sie haben mich gequälet“. No. 4. „Deine weissen Lilienfinger“. No. 5. An die Erwählte: „Hand in Hand und Lipp’ auf Lippe“. No. 6. „In freudigen Gesängen“. No. 7. Chinesisches Lied: „Lenzes Kind, des Gartens Blüthe“. No. 8. „Ström’ leise, du Bächlein“. No. 9. „Lasst, o lasst mich in die Ferne“. No. 10. Sein Schritt: „Tief zur Nachtzeit“. No. 11. Das Mädchen von Sorrent: „Wenn die Mandolinen schwirren“. No. 12. Morgenständchen: „Eh die Lerche noch sich schwinget“. No. 13. In schwerer Zeit: „Tag, wie warst du sonnenhelle“. No. 14. Liebessorgen: „Du herzliebstes Vögelein“. No. 15. „Weisse Rosen, ach, wie blüht ihr doch so spät“. No. 16. Frühlingsräthsel: „O Herz, was ist mit dir gescheh’n“.) Stuttgart, Kröner 1882.
  • Op. 50. 10 Gedichte v. Martin Greif f. 1 Singst. m. Pfte. (No. 1. Die Alpenblumen: „Auf den hohen Bergen wohnen“. No. 2. Die schöne Blumenverkäuferin: „Am Marktplatz bei der Ecke“. No. 3. Das erste Sommergras: „Ich weiss es nicht“. No. 4. Der Wanderer u. der Bach: „Wandersmann, was hälst du still“. No. 5. Flucht aus der Stadt: „Friede nach so langem Streite“. No. 6. In den Bergen: „Felsen in den Lüften oben“. No. 7. Boten des Herbstes: „Wolkengüsse, frühe Nacht“. No. 8. Winteranfang: „Kommet ihr wieder, spinnende Nebel“. No. 9. Spur Verliebter: „Hängt ein Kranz am Lindenbaum“. No. 10. Menschentrost: „Mein Athem stockt beenget“.) gr. 8. Stuttgart, Kröner 1883.
  • Op. 51. 22 Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. (No. 1. Schloss Boncourt: „Ich träum’ als Kind mich zurücke“. No. 2. Der Wind: „Horch, horch der Wind“. No. 3. Nur Du: „Ich fühl’s, dass ich tief innen kranke“. No. 4. Haidebild: „O Haideland, wie bist du stille“. No. 5. Seelied: „Donner hallen, Nebel wallen“. No. 6. Bauernkrieg: „Acht und Bann über den Bauersmann“. No. 7. Belauscht: „Die Seele träumt und redet leise“. No. 8. „Ich lag noch halb im Traume“. No. 9. Feuerwehrlied: „Wie vom rüstigen Schmied“. No. 10. Abendlied: „Holder Abend, deine Weihe“. No. 11. Im Frühling: „Im Frühling sollst du wandern geh’n“. No. 12. Das Sichlein: „Ich hört’ ein Sichlein rauschen“. No. 13. Auf der Eisenbahn: „Wir fliegen auf den Schienen“. No. 14. Volkslied: „Die Herzen sind vermodert“. No. 15. Warnung u. Wunsch: „Lebe nicht so rasch und stürmisch“. No. 16. „Wahre, wahre deinen Sohn“. No. 17. „Eine gute, gute Nacht“. No. 18. Tanzfüsschen: „In dein Füsschen ward verliebt ich“. No. 19. Verwünschter Frühling: „Nach ihrem Fenster sah ich von dem meinen“. No. 20. Die Vehme: „Zum drittenmal schnitt ich den Spahn aus deinem Thor“. No. 21. „Geh’. Geliebter, geh’ jetzt“. No. 22. Cingal: „In den Höfen der Albambra“.) gr. 8. Stuttgart, Kröner 1885.
  • Op. 53. 8 Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. (No. 1. Frühlingsdrängen: „Goldbeglänzt in tausend Lichtern“. No. 2. „Armes Mädchen, schüchtern fast“. No. 3. Mondnacht: „Träumerisch geht leises Wehen“. No. 4. Abends an der See: „Nun sinkt auf Meer und Ufer“. No. 5. Am Rhein: „Alte Jugendschwärmerei“. No. 6. In der Nacht: „Tiefe, feierliche Nacht“. No. 7. Minnelied: „Ich fröwe mich maniger bluomen rôt“. No. 8. Stimme des Kindes: „Ein schlafend Kind“.) Stuttgart, Kröner. 1889.

No Opus Number

  • Thränen. Ein Lieder-Cyklus v. Adelbert v. Chamisso, f. S. m. Pfte. (No. 1. „Was ist’s, o Vater, was ich verbrach?“ No. 2. „Ich habe bevor der Morgen“. No. 3. „Nicht der Thau und nicht der Regen“. No. 4. „Denke, denke mein Geliebter“. No. 5. „Ich hab’ ihn im Schlafe zu sehen gemeint“. No. 6. „Wie so bleich ich geworden bin?“) Stuttgart, Kröner.1887.
  • Jugendphantasien (Mailust. Schlafendes Kind. Carneval). Stuttgart, Ebner 1855.
  • Der Blumen Rache. Fantastisches Ballet. Klavierauszug v. W. v. Baligand. München, Bauer & Co.1897.