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Disscussion moved from workpage ⟨Das Grab, D.569 (Schubert, Franz) [#17882]

Lyrics

1. Das Grab ist tief und stille,
Und schauderhaft sein Rand,
Es deckt mit schwarzer Hülle
Ein unbekanntes Land.

2. Das Lied der Nachtigallen
Tönt nicht in seinem Schoß.
Der Freudschaft Rosen fallen
Nur auf des Hügels Moos.

3. Verlass'ne Bräute ringen
Umsonst die Hände wund.
Der Waise Klagen dringen
Nicht in der Tiefe Grund.

4. Doch sonst an keinem Orte
Wohnt die ersehnte Ruh';
Nur durch die dunkle Pforte
Geht man der Heimat zu.

5. Das arme Herz hienieden
Von manchem Sturm bewegt,
Erlangt den wahren Frieden
Nur, wo es nicht mehr schlägt.

Posted at 22:41, 8 July 2017 by Igor stravinsky (administrator)
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