Deutsche Volkslieder mit ihren Original-Weisen (Kretzschmer, Andreas)

Contents

Performances

Sheet Music

Scores

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Ralph Theo Misch (2011/1/25)

Editor Andreas Kretzschmer (1775‚Äď1839)
Hans Ferdinand Massamann (1797‚Äď1874)
Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio (1803‚Äď1869)
Publisher. Info. Berlin: Vereinsbuchhandlung, 1840
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Ralph Theo Misch (2011/1/24)

Editor Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio (1803‚Äď1869)
Eduard Baumstark (1807‚Äď1889)
Publisher. Info. Berlin: Vereinsbuchhandlung, 1840
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Arrangements and Transcriptions

Selections

For Mixed Chorus (Rudorff)

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RTM (2015/9/8)

Arranger Ernst Rudorff (1840-1916)
Editor Commitee commissioned by Kaiser Wilhelm II.
Publisher. Info. Volksliederbuch f√ľr Gemischten Chor. Partitur. Erster Band
Leipzig: C.F. Peters, n.d.(1915). Plate 9905.
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Misc. Notes Scanned at 600dpi grayscale, converted to monochrome.
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General Information

Work Title Deutsche Volkslieder mit ihren Original-Weisen
Alternative. Title
Composer Kretzschmer, Andreas
I-Catalogue NumberI-Cat. No. None [force assignment]
First Publication. 1838-1840
Librettist Traditional
Language German
Dedication Vol.1: Crown Prince of Prussia
Composer Time PeriodComp. Period Romantic
Piece Style Romantic
Instrumentation Voice

Misc. Comments

  • One of the most important collections of German Folksongs (especially Brahms appreciated it).
    Volume 1 was edited by August Ketzschmer in 1838, co-editor was Zuccalmaglio (and some others).
    After Kretzschmer's death Z. made an own collection (volume 2) - at least partially consisting of own compositions, imitations and arrangements (as it is said).
  • Contrary to contemporary critics (esp. Erk and B√∂hme) it was Walter Wiora (Die rheinisch-bergischen Melodien bei Zuccalmaglio und Brahms, Alte Liedweisen in romantischer F√§rbung, Bad Godesberg 1953) who has proven that Z. didn't compose or fake those Folksongs. In some cases he arranged them slightly or underlayed old carols by secular words (ancient sagas, legends etc.).

Contents

Volume 1
  • Ach, ach, ich armes Kloster-Fr√§ulein
  • Ach Elselein, liebes Elselein mein
  • Ach Gott, wie weh thut Scheiden
  • Ach Hameln, ach Hameln, du wundersch√∂ne Stadt
  • Ach, h√§tt' ich hunderttausend Gulden
  • Ach Mutter, liebe Mutter
  • Ach Schiffer, lieber Schiffer
  • Ach wie ist es m√∂glich dann
  • Ade! es muss geschiden seyn
  • Ade! mein Schatz, ich muss nun fort
  • Ade von hinnen
  • Allemal kann man nit lustig seyn
  • Allersch√∂nster Engel, allersch√∂nstes Kind
  • Als die Jud'n den Herren Christum gefang'n genomm'n gehabt
  • Als die Preussen marschirten vor Prag [3]
  • Als ich ein jung Geselle war
  • Als Jungfrau Linnich noch ein klein M√§dchen war
  • Andres, lieber Schutzpatron
  • An Schlosser hat an G'sellen g'hot
  • Arm Seelchen, arm Seelchen, was weinest du so sehr
  • Auf dieser Welt hab ich kein' Freud [2]
  • Auf gebet uns das Pfingstei
  • Auf! Gl√ľck auf! mein Deutschland
  • Auf, ihr Br√ľder, allezumal
  • Auf'm Berg steht a Schloss
  • Auf meinem Grab da liegt ein Stein, ein Stein
  • Ausb√ľndig F√ľss
  • Aus dem Karlsruh muss ich reisen
  • Aus England kam ein Bettler heraus
  • Bei n√§chtlicher Weil, an eines Waldes Born
  • Besenbinders Tochter und Kachelmachers Sohn
  • Bin i a lustiga Fuhrmannssohn
  • Da drauss'n auf dem Bergle, hu hu
  • Da droben auf dem Berge, wo der Wind so stark weht
  • Da droben in jenem Thale
  • Da Hanselyn √ľber die Haide ritt
  • Dann wann die H√§hne kr√§hen
  • Das Maidlein will ein'n Freier hab'n
  • De Kukuk up den Tune sat
  • Der J√§ger l√§ngs dem Weiher ging, Lauf
  • Der Mai ist nicht in Bl√ľthen karg
  • Der Schiffer auf dem blanken Rhein
  • Det voro tvo √§dla Konungabarn Die Fastnacht bringt uns Freuden zwar
  • Die Frau sie wollt zum Reigen gehn
  • Die Frau wollt wallfahren gehn
  • Die Leineweber haben eine saubere Zunft, harum didscharum
  • Die Maid sie wolt 'nen Buhlen wert
  • Die Mariandl ist so sch√∂n
  • Die Pferd' han rothe Riema
  • Die Pinsgauer wollten wallfahren gahn
  • Die Sonne scheint nicht mehr
  • Die Wollust in den Mayen
  • Draussen auf gr√ľnester Haid
  • Du! du! liegst mir im Herzen
  • Du Herzgeliebter mein
  • E bissele Lieb, e bissele Treu
  • Edele Deutsche, ihr habt empfangen
  • Ei so sagt mir's frei
  • Ein J√§ger aus Kurpfalz
  • Ein K√§fer auf dem Zaune sass, brum brum
  • Ein M√§dchen von achtzehn Jahren
  • Ein Schifflein sah ich fahren, Capitain und Lieutenant
  • Ein Schweinhirt der h√ľt't bei dem Korn
  • Einst reist' ich in die Welt
  • Eins zwei drei, alt ist nicht neu
  • En Goldschmed sat in gooder Roh
  • Entlaubet ist der Walde
  • Es blies ein J√§ger wohl in sein Horn [3]
  • Es fiel ein Reif in Fr√ľhlingsnacht
  • Es flogen drei Schw√§belein √ľber den Rhein Es fuhr ein Fuhrknecht √ľbern Rhein
  • Es ging amol a Bettelsmann heraus
  • Es ging ein J√§ger jagen
  • Es ging ein Maidlein zarte
  • Es ging ein M√§dchen grasen
  • Es ging ein M√ľller wohl √ľbers Feld
  • Es hatt' ein Bau'r ein junges Weib
  • Es het e Baur e T√∂chterli
  • Es isch noch nit lang, dass g'regnet hat
  • Es ist ein Schnitter, der heisst Tod
  • Es ist ein Wirthshaus an dem Rhein
  • Es ist nit lang, dass es geschah
  • Es jagt ein J√§ger geschwinde
  • Es kann uns nichts Sch√∂ners erfreuen, ja ja erfreuen
  • Es kumma sechs Bollacha (Polaken)
  • Es leben die Soldaten
  • Es leuchten drei Stern √ľber ein K√∂nigshaus [2]
  • Es liegen drei Junggesellen
  • Es liegt ein Schloss in Oesterreich
  • Es marschirten drei Reg'menter wohl √ľber den Rhein Es ratt wohl aus der Haede
  • Es reit ein Herr und auch sein Knecht
  • Es reit ein Herr zum Schl√∂sli
  • Es reiten drei Reiter zu M√ľnchen hinaus
  • Es ritt ein J√§ger wohlgemuth
  • Es ritt ein Ritter wohl durch das Ried
  • Es ritt ein Ritter wohl √ľbers Feld
  • Es ritten drei Reuter zum Thor hinaus, Ade
  • Es sah eine Linde ins tiefe Thal
  • Es sass auf gr√ľner Haide
  • Es soll sich ja keiner mit der Liebe abgeben
  • Es spielt' ein Graf mit einer Maid
  • Es stand die Herberg an dem Rhein
  • Es stehen drei Sterne am Himmel [2]
  • Es steht ein Baum im gr√ľnen Thal
  • Es steht ein Wirtshaus an der Lahn
  • Es taget aus dem Osten
  • Es taget vor dem Walde
  • Es war eine sch√∂ne J√ľdin
  • Es war einmal ein feiner Knab
  • Es war einmal ein G√§rtner
  • Es war einmal ein junger Knab Es war einmal ein Schumachergesell
  • Es war ein Markgraf √ľber'n Rhein
  • Es war ein M√§dchen von achtzehn Jahren
  • Es war ein stolzes M√ľllerweib
  • Es waren drei Gesellen
  • Es waren drei Junggesellen
  • Es waren einmal drei Reuter gefangen
  • Es waren zwei K√∂nigskinder [3]
  • Es wollt ein J√§ger jagen [3]
  • Es wollt ein M√§dchen brechen gehn
  • Es wollt ein M√§del Wasser hol'n
  • Es wollt ein M√§del wohl fr√ľh aufstehn
  • Es wollt sich ein M√§dchen die L√§mmlein h√ľten im Walde
  • Es zog ein Knab' ins Niederland
  • Es zogen drei Burschen wohl √ľber den Rhein
  • Es zogen zwei Grafen wohl √ľber den Rhein
  • Ey du edler Tannenbaum
  • Ey mai liebe Malchen hie
  • Fahret hin, fahret hin Falsches, falsches, falsches Halle, gute Nacht
  • Finster ist die Mitternacht
  • Frau, du sollst zu Hause komm'n
  • Frisch auf, frisch auf, meine Knappen gut
  • Fritz Steff der steht h√ľbsch feine
  • Fr√ľhmorgens der Pfalzgraf zum Waidwerk reit
  • Gar lieblich hat sich gesellet
  • Gestern Abend ging ich aus
  • Gestern Abend war Vetter Michel hier
  • Gut'n Abend, gut'n Ab'nd, Frau M√ľllerin
  • Habe ich's nicht lang gesat
  • Hans, sattle mir den Gaul
  • Hermann schlog L√§rman
  • Herr Diether traun ist ein Gesell
  • Herr Oloff reitet so sp√§t und weit
  • Herr Oloff reitet sp√§t und weit
  • Heute scheid ich, heute wandre ich
  • Holzapfelb√§umchen
  • Horch! horch! welche wirbelnde T√∂ne
  • H√∂ret wie die Wachtel in Freuden dort schlagt
  • H√∂rt, lieben Leute, kommet doch
  • I hab ein artiges Bl√ľmeli g'seh I ha daheim en Maidli cha
  • I hob enk a H√§userl am Roan
  • Ich bin ein lust'ger J√§gers Knecht
  • Ich bin schon oft gestiegen √ľber manchen hohen Schrott
  • Ich far dahin, weil es muss seyn
  • Ich fuhr wohl √ľbern See, weit, weit
  • Ich gung emal spaziere
  • Ich hab' die Nacht getr√§umet
  • Ich hab' zu dir gesagt, mein Kind, ich liebe dich
  • Ich hatte mein Feinsliebchen
  • Ich heu se nich up de Scholen gebracht
  • Ich kam einmal zur Stadt hinein
  • Ich schwing mein Horn in's Jammerthal
  • Ich stand auf hohem Berge
  • Ich stand auf hohen Bergen
  • Ich steh auf einem hohen Berg
  • Ich stund an einem Morgen
  • Ich wass wohl, wenn's gut wandern is
  • Ich weiss ein fein braun's M√§gdelein
  • Ich weiss eine h√ľbsche M√ľllerin
  • Ich weiss ein'n J√§ger der bl√§st sein Horn
  • Ich weiss nicht, ob ich darf trauen
  • Ich will euch 'mal singen ein Liedlein ein neues
  • Ich will zu Land ausreiten
  • Ich wollt einmal recht fr√ľh aufstehn
  • Ick sag (sah) meinen Herrn von Falkensteen
  • Iezt geh ich an's Br√ľnnelein
  • Ietzt ist es bald Sonntag, da bin ich gar zu froh
  • Ietzt reisen wir, Br√ľder, wohl alle zugleich
  • Ihren Liebsten zu erwarten
  • Im Arg√§u sind zwei Liebi
  • Im Schwobenland a Bauer wohnt
  • Im Wald und auf der Haide
  • In einem k√ľhlen Grunde
  • Joseph! lieber Joseph! was hast du gedacht Jungfr√§ulein, soll ich mit euch gehn
  • Jung H√§nschen sass am hohen Thor
  • Ka Bauer waer ich nie bliebe
  • Kein besser Leben ist
  • Kein Feuer, keine Kohle kann brennen so heiss
  • Kennt ihr nicht den Herrn von Falkenstein
  • Komm 'raus, komm 'raus, du sch√∂ne Braut
  • Kummt a Vogerl geflogen
  • Lieben Br√ľder, wo kommt ihr her
  • Lieb' es sehr, zu ziehen
  • Liebe Sonne, du gehst unter
  • Lisa, geh trag das Masser anheim
  • Man sagt, das Lieben bringet grosse Freud
  • Man singt vom sch√∂nen Fr√§ulein viel
  • Mei Mutter mag mi net, und kein Schatz han i net
  • Mei Schatz ischt e Reiter, e Reiter muess seyn
  • Mei Sch√§zle mag mi nimmer
  • Mein feines Lieb verliess mit mir
  • Mein Herzlein thut mir gar zu weh
  • Mein Schatz ist auf die Wanderschaft hin
  • Meinst du denn, ich soll mich kr√§nken
  • Mit Lust th√§t ich ausreiten
  • Morgen muss ich weg von hier
  • Morgenroth! Morgenroth!
  • Mutter! ach Mutter! es hungert mich
  • M√§dchen steh auf und lass mich ein, lass mich ein
  • M√§dchen, warum weinest du
  • M√§dl, wenn di mi willst habe Nach Kreuz und ausgestandnen Leiden
  • Nachtigall, ich h√∂r dich singen
  • Nichts kann auf Erden
  • Nun lat't uns sing'n dat Abenlied
  • Nun will ich euch was Neues erz√§hlen
  • Nur ein Gesicht auf Erden lebt
  • Nur langsam voran, nur langsam voran
  • Nur n√§rrisch seyn, ist mein' Manier ;--

O Dannebohm, o Dannebohm

  • O du Deutschland, ich muss marschieren
  • O K√∂nigin, lieb Mutter mein
  • Oll Mann wull rieden
  • O sag mir an, Frau Mutter lieb
  • O Strasburg, o Strasburg, du wundersch√∂ne Stadt [3]
  • O Tannenbaum, o Tannenbaum
  • Prinz Eugen, der edle Ritter
  • Puth√∂neken, Puth√∂neken
  • Raus, raus und raus und raus
  • 'S hat ein Bau'r ein sch√∂nes Weib
  • 'S hat sich ein Kukuk zu Tod geschrien
  • 'S ist nicht mit den alten Weibern
  • 'S kam ein junger Schleifer her
  • 'S mahl a M√ľller in aner M√ľhl
  • 'S Morgens wenn ich fr√ľh aufsteh
  • 'S sass a N√§hterin und sie n√§ht
  • Sagt mir, o sch√∂nste Sch√§f'rin mein
  • Sah ein Knab ein R√∂slein stehn
  • Schatzel, was ho ich dir Leides gethan
  • Schlaf, Kindlein, schlaf
  • Schwesterlein, Schwesterlein
  • Sch√§tzchen Ade
  • Sch√∂ne Augen, Sch√∂ne Strahlen
  • Sch√∂nstes Kind, zu deinen F√ľssen
  • Seht ji Herrns seht! hie sett ick meine Foet
  • Seyd lustig und fr√∂hlich
  • Sey nur still, hast lang geschwiegen
  • Sind wir geschieden
  • So geht es in Schn√ľtzelpuss H√§usel
  • So tret'n wir nun herf√ľre
  • So viel Stern am Himmel stehen
  • So will ich frisch und fr√∂hlich seyn
  • So w√ľnsch ich ihr ein' gute Nacht
  • So ziehn wir Preussen in das Feld
  • Spinn, spinne, meine liebe Tochter
  • Stand ich auf hohem Berge
  • Sterben ist ein' harte Buss
  • Stoltz Heinrich, der wollt freien gehn
  • Trau, feines Madelein, trau nie zu sehr
  • Um deinetwegen bin ich hier
  • Und als einmal war gekommen
  • Und unter'm Brustlatz thuts mir jucken
  • Unser Bruder Malcher
  • Verstohlen geht der Mond auf
  • Vivat! es leb' das Preusssche Heer
  • Wach auf, mein Hort
  • Wach auf, mein's Herzens Sch√∂ne
  • Warum bist du denn so traurig
  • Warum blick doch so verstohlen
  • Was kann sch√∂ner seyn
  • Welle gross Wunder schauen will
  • Wenn die Hoffnung nicht w√§r
  • Wenn du bei mein Sch√§tzchen kommst
  • Wenn i Morgens fr√ľh aufsteh
  • Wenn ich auf Wappushof geh
  • Wenn ich ein V√∂glein w√§r'
  • Wenn's kummt um Weihnachte
  • Wer bek√ľmmert sich, wenn ich wandere
  • Wer steht draussen vor meinem Fenster Wie kommt's dass du so traurig bist
  • Wilhelm, komm an meine Seite
  • Willt du nichts vom Freien h√∂ren
  • Wir haben uns besonnen
  • Wir waren unser eins, wir waren unser zwei
  • Wohl auf, ihr Narr'n, zieht all' mit mir
  • Wohl heute noch und morgen
  • Wohl kommt der Mai
  • Wohl unter einer Linde
  • Wo soll ich mich hinkehren
  • W√§r ich ein Br√ľnnlein klar
  • W√§r ich ein wilder Falke
  • Zeuch, Fahle, zeuch! Morgen woll'n wir Haber s√§en
  • Zu Kindelsberg, auf dem hohen Schloss
  • Zu Strasburg auf der Schantz [3]
  • Zu Wesel auf der Schantz
  • Zwei Herzen im Leben
Volume 2
  • Ach ach, ach ach! dass Gott erbarm
  • Ach, armes Herz, verzage nicht
  • Ach, englische Sch√§ferin
  • Ach, ich Aermste bin geboren
  • Ach in Trauern muss ich leben
  • Ach, mein Hennchen, bi bi bi
  • Ach mutter, ach Mutter, es hungert mich
  • Ach Schiffmann, lieber Schiffmann: halt, halt, halt, halt, halt
  • Af unsern Waihadam
  • Ai, was soll i denn kaf'n
  • All enk Nachbarsleut'n
  • Allein auf Gott hoff' und vertrau
  • Alles schweige
  • Als Gott die Welt erschaffen
  • Als Heinrich jung geboren
  • Als ich an einem Sommertag [2] Als Lazarus auf dem Miste lag und schlief
  • Als Odilia ein klein Kind war
  • Am Berg liegt a Dorf, und im Dorf steht a Haus
  • Am Sonntag, am Sonntag in aller Fr√ľh'
  • Am Suntag is Kirta, was will mai Schatz hab'n
  • Anna Mari Mari, wend di
  • Affa will i gehn zum Bauermoidala
  • Auf, auf, auf
  • Auf d'Alm gehn wir auf i, weil's Wetter is so sch√∂n
  • Auf dem Scheiterhaufen klaget
  • Auf, dem Tage zu frohlocken
  • Auf der Alma, da finden
  • Auf einem sch√∂nen gr√ľnen Rasen
  • Auf meiner Alp da leb' ich frei
  • Auf zu Ross und fortgeritten
  • Bald gras' ich am Neckar, bald gras' ich am Rhein
  • Bei uns im Tyrol und im Landel
  • Bet, Kindchen, bet, morgen kommt der Schwed
  • Bin alben e werthi Tochter g'si
  • Bin das sch√∂n D√§nnerl im Thal
  • Bin ich hier oder dort
  • Bin in M√ľnchen gewesen
  • Bin i nit e lustige Schwitzerbue
  • Bin i net e Puestle auf der Welt
  • Bin i so a saubera Bursch
  • Bin ja da Kohlenbauabua
  • Bist schon lang' mai Schatzerl g'wesen
  • Blendet nicht den frischen Blick
  • Buhk√∂hken van Halberstadt, bring doch unse Lische wat
  • Busserls geb'n, Busserls nehm'n, das ist kei S√ľnd
  • Da Baua vakauft sain'n Ack'r und Pfluach
  • Da drunten auf der Wiesen
  • Da unten im Thale Das Lieben macht gross' Freud'
  • Das M√§gdlein im Brunngarten
  • Das K√∂niglein schauet wohl √ľber'n Zaun
  • Das Waidwerk das ist so mein Leben
  • Dass im Wald finster is
  • Dem Himmel will ich klagen
  • Denk ich alleweil, denk ich alleweil
  • Den Mann, den i nit mag
  • Der alte Gott der lebet noch
  • Der Berliner selbst sich lobt
  • Der blinde Jost hat ene Deren
  • Der Kurf√ľrst und der Falkenberger
  • Der Fr√ľhling kam und die Nachtigall
  • Der Graf stand oben auf seinem Schloss
  • Der grosse Kaiser Napoleon
  • Der Herzog Ernst aus Schwabenland
  • Der J√§ger in dem Walde
  • Der J√ľngling kam aus dem heil'gen Krieg
  • Der K√∂nig fasste den Beschluss, sein Rath hat's lang' bedacht
  • Der K√∂nig zog wohl √ľber den Rhein, zur Maienzeit
  • Der Kuckuk auf dem Zaune sass, Vallera
  • Der Mai tritt ein mit Freuden
  • Der mit dem Gabel Der Mond der scheint
  • Der Reiter spreitet seinen Mantel aus
  • Der Waldbeerstrauch, der Waldbeerstrauch
  • Des Abends als ich schlafen ging
  • Des Abends in dem Mondenschein
  • Des Abends kann ich nicht schlafen gehn
  • Des Abends, wenn ich schlafen gehe
  • Des Maien isch kommen und das isch ja wahr
  • Des Morgens in der k√ľhlen Zeit
  • Des Morgens zwischen drei und vieren
  • Die Bl√ľmelein sie schlafen
  • Die heilige Elisabeth
  • Die J√§ger die hab'n halt a Leben, dio
  • Die K√∂nigin blickt durch's Fenster
  • Die K√∂nigin ist das sch√∂nste Weib
  • Die K√∂nigstochter harrt so lang'
  • Die Mutter zeigt mich, ho ho! so so!
  • Die Schnieder hielten's Grindelfest
  • Die wir hier den Reigen schlingen
  • Dort in den Weiden steht ein Haus
  • Dort ob'n auf'm Bergerl gu gu
  • Drei Franzosen, die kommen wohl √ľber den Rhein
  • Du edler Graf von L√ľtzelburg
  • Du hearzig sch√∂ns Schaterl, um was i di bitt'
  • Durch den Wald ritt hin det M√ľller
  • Durt ob'n auf der Alma, wo d' Gams 's Gras abkait
  • Ei, allaliabs Schatzal, sa ma gaut Ai, allerliebstes Schatzerl, wie gait denn dei M√ľhl
  • Ei, M√§del, komm nur her, du bist mein
  • Ei, Jungfer, ich will ihr was auf zu rathen geben
  • Ein Adeler flog, er flog so weit
  • Ein' feste Burg ist unser Gott
  • Ein H√§felein, ein Sch√ľsselein, ist all' mein K√ľcheng'schirr
  • Ein Knabe der ging' lustwandeln
  • Ein Ritter zog in's Morgenland wohl √ľber Meer
  • Ein Sch√§ferm√§dchen weidete
  • Eins zwei drei
  • Engel, Bengel, lass mich leben
  • Es chummt e fr√∂mde Schlifer daher
  • Es chunt e Maiteli hurtig her
  • Es dunkelt in dem Walde
  • Es fleugt gar manches V√∂gelein
  • Es floh ein Ritter mit seiner Dam'
  • Es freit der Wassernixe
  • Es fuhren drie K√∂n'ge aus Morgenland
  • Es ging sich unsre Fraue Es hatte ein Bauer ein sch√∂nes Weib
  • Es h√ľtet ein Sch√§fer an jenem Rain
  • Es is nit lang', dass g'regnet hat
  • Es isch kei soliche Stamme
  • Es ist e Maidli in diesem Zwing
  • Es ist kein Aepfelchen so roth, so rund
  • Es kam ein Abenteurer zu reiten
  • Es kommen drei Herren aus Himmelreich
  • Es pochet ein Knabe sachte
  • Es reit't der T√ľrk aus T√ľrkenland
  • Es ritt ein Herr und auch sein Knecht
  • Es ritt einmal ein Ritter
  • Es ritt ein Ritter wohl durch das Ried
  • Es sind einmal drei Schneider gewesen, o je
  • Es standen viel der Schiffe
  • Es stand ein Baum im Schwitzerland
  • Es stehn die Stern' am Himmel
  • Es steht ein Baum im Odenwald
  • Es stunden drei Rosen auf einem Zweig
  • Es trieb ein Sch√§fer wohl √ľber die Br√ľck'
  • Es trug ein schwarzbraun M√§dchen
  • Es war eine sch√∂ne J√ľdin Es war ein J√§ger, der stiess in's Horn
  • Es war ein J√§ger wohlgemuth
  • Es war einmal ein K√ľpper schlau
  • Es war einmal ein M√§dchen
  • Es war einmal ein Zimmergesell
  • Es war ein Weisenknabe
  • Es waren der Schwester a drei
  • Es war sch√∂n Adelina vom k√∂niglichen Blut
  • Es waren zwei zarte Kinderlein
  • Es waren zwei K√∂nigskinder
  • Es wohnet ein Fiedler zu Frankfurt am Main
  • Es wohnt ein Bau'r im Odenwald
  • Es wohnt ein M√ľller an jenem Teich
  • Es wollte ein M√§dchen die L√§mmelein h√ľten im Holze
  • Es wollt' ein M√§dchen fr√ľh aufstehn
  • Es wollt' ein M√§dchen Wasser holen
  • Es wollt' ein Schneider wandern
  • Es zog ein J√§ger wohlgemuth
  • Fahre hin, du Herrlichkeit
  • Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuss gehn
  • Feins Liebchen, trau du nicht
  • Fein's Trudchen, sollst fr√ľh aufstehen
  • Fidlgungas gai gai, die Katz is main Wai
  • Fisch im See, Fink im Strauch
  • Franzosen alle zieht nur frisch √ľber unsern Rhein --

Gang mir nit √ľber mi M√§tteli Gar heimlich geht der Mond auf

  • Gegr√ľsset, Maria, du Mutter der Gnaden
  • Geh i halt wohl in den Wald
  • Gestern Abend in der stillen Ruh'
  • Gor a wunderliebs Diendl hab i heut Moana sehn
  • Gott geh ihm ein verdorben Jahr
  • Griass di Gott, main liabi K√∂s'l, j√§z bin i schon da
  • Gr√ľss dich God, mai liabi Regerl, i kimm auf'n Wald
  • Gunhilde lebt' gar stille und fromm
  • Guten Abend , guten Abend Guten, mein tausiger Schatz
  • Guten Abend, gut Nacht
  • Guten Abend, liebes Kind
  • Guten Abend, mein Schatz
  • Guten Abend, Vreneli
  • Gut Nacht, gut Nacht, mein allerliebster Schatz
  • Hab' unter einer Linde Habt ihr keinen Mann? und wollt ihr keinen han?
  • Hahl mi den Sahlhund ut den Stranne to Lanne
  • Haidl Bubaidl in guada Rua
  • Halb und halb hast mi gern
  • Hans Naber, ik heb et ju togebracht
  • Har Kuchli! ho Lobe! hie unte, hoch obe
  • Heil'ge Wahrheit, wer vermag
  • Herbei, herbei, was Junggesellen seyn
  • Herein, zum Wirthshaus ein
  • Herr K√∂nig, was rufest du Ach und Weh
  • Heut hab' ich die Wach' allhier
  • Heut is ja gar so sch√∂n
  • Heut sand Nachbarsleut'
  • Hiss em up huro hollei
  • Holt enmal en klen Bitken still
  • Horcht, horcht der Glockenstimme
  • Hui auf! hui auf! schreit man durch das Land
  • H√∂rt, Christenleut', jetzt ein neues Lied
  • H√∂rt, ihr Herrn, und lasst euch sagen
  • I bin a jungs Biabl I bin ein freier Sch√ľtze
  • I bin ein Bergma wohlgemuth
  • I woas a sch√∂ni Glocken, di hat an sch√∂n Klang
  • Ich bin der Doktor Eisenbart
  • Ich esse nicht gerne die Gerste
  • Ich fahr' dahin, wenn es muss seyn
  • Ich ging einmal lustwandeln
  • Ich ging in einer Nacht
  • Ich ging mit Lust wohl durch den Wald
  • Ich hab' die Nacht getr√§umet
  • Ich habe mir eine erw√§hlet
  • Ich h√∂rte ein Sichlein rauschen
  • Ich kann und mag nicht fr√∂hlich seyn
  • Ich klag' es dem Wald, dem Felsen so kalt
  • Ich sah den Herrn von Falkenstein
  • Ich seh wohl und merke: du lachst mich nur aus
  • Ich spring in diesem Ringe
  • Ich stand auf hohem Berge [2]
  • Ich war noch so jung und war doch so arm
  • Ich weiss ein M√§dlein h√ľbsch und fein
  • Ich weiss jett! Wat weisst dann
  • Ich will euch singen einen Sang
  • Ich wollte mir einen Kittel n√§hn
  • Jetzt kommt die Zeit, dass ich wandern muss Jetzt geh ich an's Br√ľnnele, trink aber nicht
  • Ihr Br√ľder, was h√∂ret man heut zu Tag
  • Ihr Hirten erwacht
  • Im Garten wohl in dem klaren Mondenschein
  • Im Schatten sass der G√§rtner
  • Im tiefen Wald im Dornenhag
  • In den Garten woll'n wir gehen
  • In der finstern Mitternacht
  • In der sch√∂nen Fr√ľhlingszeit
  • In der Stadt Hagenau genannt
  • In Deutz da wohnt ein Sch√§ferlein
  • In Hitze und K√§lt'
  • In Holland und Braband, da find viel sch√∂ne St√§dt'
  • In Oesterreich da steht ein Baum
  • In Polen steht ein Haus
  • In's Elsis abe wott e Floh
  • Ioscho Eisi, lass mi inne
  • Isch das nit es elengs Leben
  • Juchhe, bald kann i wibe
  • Juchhe! frisch af, wenn's Schiass'n g'frait
  • Kath'rinchen, ich dich gr√ľsse
  • Kein sch√∂ner Land in dieser Zeit
  • Kein' sch√∂nre Lust auf Erden ist
  • Kennt ihr nicht den Herrn von Falkenstein
  • Kinne winne winnchen, M√∂ngchen
  • Kloan bin i, das woas i, hab's warn versamt
  • Kloan bin i, kloan blaib i
  • Komm zu mir in Garten
  • Kommt daher ein Wundermann
  • Lebet wohl, ihr Lieben alle
  • Lebt wohl, ihr deutschen M√§gdelein
  • Lieber Schatz, wohl immerdar
  • Lilge, du allersch√∂nste Stadt
  • Lust ist viel in dieser Welt
  • Lustig, lustig, ihr deutschen Br√ľder
  • Madl, magst an'n Rosoli Mann, Mann, Mann, was hast in deinem K√∂berchen
  • Man pflegt zu sagen, die Lieb' hat grosse Freud'
  • Maria ging aus wandern
  • Maria, wahre Himmelfreud'
  • Maria, wo bist du zu Gaste
  • Maria wollt' zur Kirche gehn
  • Marienw√ľrmchen, setze dich auf meine Hand
  • Mei Schatzerl ist wandern, kommt nimmer in's Haus
  • Mein M√§del hat einen Rosenmund
  • Mein Schatz der ging den Berg hinauf
  • Mein Schatz ist a Reiter
  • Mein Schatz ist nit da
  • Mein Schatzerl had brauni Augen
  • Mein Sohn, mein Sohn, was sagst du mir
  • Merket auf, ihr Christenleut'
  • Mesopotamia heisset das Land
  • Mis Lieb isch gar wit inne
  • Mis Lieb, wenn du zur Chilche thust ga
  • Muscht mir nichts ni √ľbel aufa nehma
  • Muth gefasst, ihr k√∂lnsche Jungen
  • N Monta hat's g'regn't, un'n Jarda hat's g'schnaibt
  • Nach Christi Geburt eils hundert vierzehn Jahr
  • Nach Kreuz und ausgestandnen Leiden
  • Nachtigall, sag', was f√ľr, Gr√ľss'
  • Nun h√∂ret zu und schweiget still
  • Nun leb' wohl, mein feines Liebchen Nun sch√ľrz' dich, Gretlein, sch√ľrz' dich
  • O allersch√∂nstes Jesulein
  • O Engel rein, Schutzengel mein
  • O i herzensch√∂ns Schotzerl, jetzt komm i vom Wold
  • O Moder, ich will en Ding han
  • O wie geht's im Himmel zu
  • Odilia blind geboren war
  • Rau, rau, Rommelsd√∂ppen

'S Bedlwaibl wollt Kiarifiart'n gehn

  • 'S feine Moidal ging Nachts
  • 'S isch eben e Mensch uf Erde, Simeliberg
  • Sanct Michael hat sich gebauet
  • Schatz, was bist du denn so traurig
  • Schaut ausi wie's regnet, schaut ausi wie's giesst
  • Schenk ein, schenk ein, ein volles Glas
  • Schlof, Kinkchen, om K√∂sschen
  • Schwarzbraunes M√§gdlein, steh auf und lass uns 'nein
  • Schwarz ist die Trauer, bitter der Tod
  • Sch√§tzelein, was machest du
  • Sch√§tzelein, sag' mir's f√ľr gewiss
  • Sch√∂n Adelheid bei'm Feuer sass
  • Sch√∂n mollad und fain
  • Sch√∂nster Schatz, mein Engel
  • Seh i ein sch√∂n's V√∂gelein, sieht wie eine Taub'n
  • Sitz a sch√∂ns V√∂gerl auf'm Dannabaum
  • So kommt sie denn schon wieder
  • So hat Gott di Welt geschaffen
  • Sobald der J√§ger geht auf die Jagd
  • Spielts mia af an Walza
  • Spinnt, ihr M√§dchen, spinnet, spinnet
  • Spinn, spinn, mein sch√∂ins Nannerl
  • Springt ein Hirsch √ľber'n Baum
  • Steh nur auf, steh nur auf, Tyrolerbu
  • Tauben, das sind sch√∂ne V√∂gel
  • Trall hehm gonn, trall hehm gonn
  • Trariro! der Summer der isch do
  • Ull Mann wull riden
  • Ulli, mein Ulli, kumm du zu mir Chilt
  • Ulrich ging aus singen, heraus
  • Und die W√ľrzburger Gl√∂ckli hobe sch√∂nes Gel√§ut
  • Und mei Bua der thut maule, und mei Herz thut mir weh
  • Und mein Herz und mein Sinn
  • Und wollt ihr h√∂ren ein neues Lied [2]
  • Uns leuchtet heut der Freude Stern
  • Unsern Aetti, dass er th√§ti
  • Vater, ist denn nicht erschaffen
  • Verlassen, verlassen hab' ich der Welt
  • Vom Tyrol san ma aussa
  • Wom Wald bin i fiara, wo d' Sunn so sch√∂n schaint
  • Von allen sch√∂nen Kindern in der Welt
  • Vor meines Herzliebchens Fenster
  • V√∂gelein im Tannewald pfeifet so hell, tirili
  • Wach auf, wach auf, du junger Gesell Wann i halt frua aufsteh
  • Was kann Einen mehr erg√∂tzen
  • W√§nder iha, w√§nder iha, w√§nder iha, w√§nder iha, Loba
  • Weine nicht, Feinsm√§gdelein
  • Wenn alle Brunnen fliessen, so muss man trinken
  • Wenn der Schnee von der Alma wegageht
  • Wenn ich 'mal gross bin, muss ich ein Weib haben
  • Wenn i e Buure Ch√§tzeli w√§r
  • Wenn i in d'Heimath geh, scheint der Mond so sch√∂n
  • Wenn i komm wieder auf die Welt, will ich schon besser haus'n
  • Wenn i mai Schotzerl net hoben will
  • Wenn i 'mal en Haus bekomm
  • Wenn i wisperl und pfeif' und du h√∂rst mi nit gleich
  • Wenn ich gleich kein Schatz nicht hab'
  • Wenn Liebe sich scheidet, thut Herzchen gar weh
  • Wer so ein faules M√§dchen hat
  • Wer will mit nach Frankfurt fahren
  • Wi d' Wolkern am Himmel, wi d' Wellern am See
  • Wiar i von Zell aussa geh
  • Wie kumm ich dann de Pohz eren
  • Wie Wunder, wie Wunder, wie mag es wohl seyn
  • Wilhelmus von Nassauen
  • Will ich in mein G√§rtlein gehn
  • Wille wille will, der Mann ist kommen
  • Wir glauben All' an einen Gott
  • Wir stehen hier zur Schlacht bereit
  • Wo find' ich deines Vaters Haus
  • Wo i lieg, wo i steh
  • Wo gehst du hin, du Stolze? was hab' ich dir gethan
  • Wo wir in dem Festgewand
  • Wohlan die Zeit ist kommen
  • Z' Basel isch gar gr√ľeli lusti
  • Z' Lauterbach hab i mei Strumpf verlorn
  • Zu Frankfurt, da stehet ein Wirthshaus, ja Wirthshaus
  • Zum Sterben bin ich
  • Zwei Schwestern starben an einem Tag
  • Zwischen Brix und Komothau