Berge der Dämmerung (Höger, Anton)

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Hoeger (2015/4/19)

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Hoeger (2015/4/19)

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Hoeger (2015/4/19)

Performers Computer
Publisher Info. Höger
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Misc. Notes 4th section is not possible to synthesize, because there are too much special effects. Auch wenn dieser Simulation jede Art von menschlicher, emotionaler und sinniger musikantischer Art fehlt, kann man sich doch einen gewissen Eindruck verschaffen, wie das Stück, mal „richtig aufgeführt", klingen könnte.
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Sheet Music

Scores and Parts

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Hoeger (2015/4/19)

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Publisher. Info. Anton Höger
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Misc. Notes If performed I would look forward about an information.
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PMLP604749-Berge der Dämmerung.pdf
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General Information

Work Title Berge der Dämmerung
Alternative. Title
Composer Höger, Anton
Movements/SectionsMov'ts/Sec's 4 sections
Year/Date of CompositionY/D of Comp. 1988/2014
First Performance. 1989
Composer Time PeriodComp. Period Modern
Piece Style Modern
Instrumentation 3 Guitars

Misc. Comments

1988 begann ich mit diesem Stück für 3 Gitarren, mit dem ich dann 1989 im erwähnten 1.Kompositionswettbewerb in Berlin für Kammermusik mit Gitarre auch einen 2. Preis (zusammen mit dem 1.Preis für meine Elegie) erhielt. Ein Östereichisches Gitarrentrio hat es dann gleich aufgeführt.

2014 habe ich das Stück überarbeitet.

"Berge der Dämmerung" ist eine neo-romantische programmatische Musik in 4 Sätzen.

  • -Im ersten Satz wird das Thema vorgestellt. Es herrscht drückende sommerliche Schwüle. Aus den nahen Bergen ertönen seltsame Geräusche. Die Luft schwirrt…..
  • -Im zweiten Satz treffen wir auf einen Wasserfall. Dazu habe ich eine ganz spezielle Gitarrentechnik angewendet, die es erlaubt diese sehr schnellen Triolenabfolgen zu meistern. Kleine Steinchen und Wassertropfen spritzen weg.
  • -Im dritten Satz wird erneut das Thema aufgenommen.
  • -Im vierten Satz, tief in den Bergen, in den Höhlen nehmen wir an einem Tanz teil. Hier kann sich die span.-Klas. Gitarre mit allen Rasquados, Tamboras Goldes austoben. Nett ist ist diesem Satz, dass es eine Stelle gibt, wo allmählich jeder Gitarrist aufhört und sich nur noch mit den obig erwähnten Effekten beschäftigt, sodass eine kurze Zeit lang nur ein Stampfen und klopfen zu hören ist, bis dann ’endlich’ die Musik wieder einsetzt.