IMSLP:Komponistenportal

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Option 1 (Empfohlen für Komponisten, Arrangeure und Editoren zum Einstellen eigener Werke)

Wenn Sie eine Komponistenseite erstellen möchten, die automatisch alle Ihre Werke auflistet, dann befolgen Sie bitte diese Schritte:

1. Erstellen Sie eine neue Seite durch Klick auf den Link Komponist hinzufügen.
2. Verknüpfen Sie die neue Komponistenseite mit Ihrem Benutzeraccount, indem Sie auf das Zahnradsymbol (bei der Mobilversion ist ein Hammer im oberen Abschnitt) klicken und den folgenden Punkt auswählen:
"You are this person (associate)"
3. Folgen Sie den Anweisungen zur Anlage neuer Werkseiten auf der Seite Kurzanleitung zum Einstellen von Noten.
Wenn Sie die Verknüpfung eingerichtet und eine neue Werkseite gemäß Kurzanleitung erstellt haben, werden spezielle Werkzeuge zum Hochladen für Komponisten, Arrangeure und Editoren angezeigt. In der rechten oberen Ecke (in der aktuellen Webseite ist es oben, rechts vom Dropdown-Menü "Inhalte") der neuen Werkseite sehen Sie neben den Auswahlmöglichkeiten "Add Sheet Music" (für Scans) und "Add Recording" (die in der Kurzanleitung zum Einstellen von Noten erläutert werden) folgende weitere Optionen unter "Add File":
  • New Arrangement (Ihre Arrangements der Werke anderer Komponisten - niemals Ihrer eigenen Werke)
  • New Composition (Wahrscheinlich werden Sie das am häufigsten wählen, nachdem Sie die Seiten für neue Stücke erstellt haben)
  • New Edition (Ihre Ausgaben der Werke anderer Komponisten - niemals aber Ihre eigenen Werke)


Wenn Sie etwas nicht verstanden haben, fragen Sie bitte einfach einen Admin oder stellen Ihre Frage im Forum. Ein Admin kann den Verknüpfungsprozess für Sie durchführen.

Option 2 (Nur für Arrangeure und Editoren - nicht für Komponisten)

  • Seit dem letzten Update im März 2017 müssen Sie, wenn Sie ein neues Arrangement oder eine neue Edition eines gemeinfreien Stücks hinzufügen, bereits Ihre eigene Komponistenseite eingerichtet haben, so wie es oben bei Option 1 beschrieben ist. Die Komponistenseite enthält auch Links zu Ihren Editionen und Arrangements auf der selben Seite. Es ist nicht möglich, einen eigenen Notensatz durch "Add Scan" hinzuzufügen, um eine "Creative Commons Lizenz" auszuwählen, denn die einzige Urheberrechtsversion die bei einem "Add Scan" (=alte gemeinfreie Noten) ausgewählt werden darf, ist "Public Domain (gemeinfrei)".
  • Beim Hochladen wählen Sie entweder "Neue Edition" oder "Neues Arrangement" aus und geben Ihren eigenen Namen als "Editor" und als "Verleger/Publisher" ein (das wird durch die Hochladesoftware automatisch erledigt). Das Scanner/Setzer-Feld sollte nur die Worte "editor" (für "Neue Edition" oder "arranger" (für "Neues Arrangement") enthalten (dies wird ebenfalls automatisch ausgefüllt), wenn Sie die Person sind, die die Datei in einem Notensatzprogramm erzeugt hat. Sie müssen dann eine der Creative Commons Lizenzen auswählen. Neue Stücke, Arrangements oder Editionen können nicht gemeinfrei sein im Sinne der Urheberrechtsgesetze der meisten Länder.

Creative Commons, etc. - Bitte vor dem Hochladen von Werken lesen!

Als Komponist oder anderer Urheberrechtsinhaber sollten Sie sich unbedingt die Zeit nehmen, die Creative Commons and Performance Restricted Lizenzen sorgfältig zu lesen, einschließlich der vollständigen Lizent im PDF-Format. Grundsätzlich ist die beste Variante für neue Kompositionen die Lizenz Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 4.0 oder Performance Restricted Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0. Diese erlauben das kostenlose Herunterladen Ihrer Werke, verbieten jedoch den Verkauf der Dateien (z.B. auf Ebay) sowie die kommerzielle Aufführung, die Aufzeichnung des Werkes ohne vorherige schriftliche Autorisierung durch Sie als Komponist und Urheberrechtsinhaber. Wenn Sie darüber hinaus mit einer Rechtegesellschaft wie z.B. der SOCAN (Kanada), ASCAP, BMI or SESAC (USA), SACD, SACEM oder SEAM (Frankreich), SABAM (Belgien), GEMA (Deutschland), PRS (UK), SGAE (Spanien), SIAE (Italien), Artisjus (Ungarn), ZAIKS (Polen), IPRS (Indien), JASRAC (Japan) oder einer der unzähligen weiteren Agenturen, die hier aufgeführt sind: Wikipedia listing einen Vertrag haben, dann sollten Sie beachten, dass zumindest einige der Agenturen die Verwendung der Creative Commons Lizenzen verbieten, insbesondere die einschränkenden Lizenzen. Sie sollten deshalb genau prüfen, welche der IMSLP Performance Restricted Lizenzen für die Werke, die Sie hier posten, von Ihrer Agentur akzeptiert wird.
Für diejenigen, die erstmals etwas hochladen: bitte denken Sie daran, den Menüpunkt "New Composition" zu wählen, wenn Sie Ihr Originalwerk hochladen (auch wenn es sich um einen Scan Ihres Manuskripts oder Ausdrucks handelt), "New Arrangement" wenn Sie ein neues Arrangement, und "New Edition" wenn Sie eine neue Ausgabe eines gemeinfreien Werkes hochladen. Da ein Komponist und Arrangeur üblicherweise ihre eigenen Werke herausgeben, lassen Sie bitte das Feld "Herausgeber" leer, außer jemand anderes hat Ihr Werk bearbeitet bzw. herausgegeben (dann sollte der Name dieser Person eingetragen werden). Bitte beachten Sie: Der englische Begriff "Editor" ist nicht das Äquivalent zum französischen Editeur oder italienischen editore. "Editor" bezieht sich auf die Person, die das Werk überarbeitet und korrigiert, während die französischen und italienischen Begriffe näher am englischen Wort "publisher" (Verleger) sind. Im "Publisher" (Verlagsinfo)-Feld, geben Sie bitte Ihren eigenen vollständigen Vor- und Zunamen ein, denn die Zurverfügungstellung der Noten- oder Musikdateien zum kostenlosen Download gilt in den meisten Ländern als "Veröffentlichung" im rechtlichen Sinne. (Bitte beachten Sie, dass dies automatisch geschieht, wenn sie die neuen Hochlade-Werkzeuge verwenden). Bitte geben Sie bei eigenen Kompositionen niemals "public domain" (gemeinfrei) an, da dies rechtlich nicht möglich ist, da hierfür z.B. der Urheber verstorben sein müsste. Komponisten und andere Urheberrechtinhaber sollten darauf achten, dass die Lizenz Creative Commons Attribution 4.0 der Gemeinfreiheit (Public Domain) sehr ähnlich ist, da sie das unbeschränkte Kopieren, Aufführen (live und in Sendungen) sowie das Aufnehmen des Werkes erlaubt (auch ausdrücklich für kommerziellen Gebrauch), ohne Gebühr, ohne Entschädigung oder Tantiemen für den Komponisten oder Urheberrechtsinhaber für die kommerzielle Nutzung. Bedenken Sie bitte auch, dass alle der oben genannten Lizenzen UNWIDERRUFLICH sind sobald eine Datei mit der Autorisierung des Urheberrechtsinhabers hochgeladen wurde.
PS: Solange Sie aktuell noch keine bestimmte Creative Commons Lizenz in der PDF-Datei selbst eingetragen haben, können Sie die Datei nach dem Hochladen noch einer besser passenden Lizenz zuordnen. Allerdings gelten die Restriktionen für eine aktualisierte Lizenz nur für Downloads nach dem Update-Datum. Kopien, die vorher heruntergeladen wurden, unterliegen der ursprünglich angegebenen Lizenzbedingungen, also bitte wählen Sie mit Bedacht. Komponisten können auch Gebrauch von unserem neuen Template {{NoPerf}} machen, welche die Werke automatisch in die Kategorie - Noch nicht aufgeführte Werke eingruppiert. Um das Template auf Ihrer Seite einzubauen, kopieren Sie einfach das eben vorgestellte Template einschließlich der geschweiften Klammern in das Feld "Erstaufführung (First performance)" im Abschnitt "General Information" auf der Werkseite.
Bevor Sie hochladen, denken Sie an folgende Punkte...
  • Die Creative Commons und aufführungsbeschränkenden Lizenzen sind UNWIDERRUFLICH. Sobald eine Datei hier hochgeladen wurde, verbleibt sie hier und kann nicht ohne gerichtlichen Beschluss entfernt werden.
  • Diese Lizenzen ermöglichen das Ahnden von Rechtsverletzungen durch Endbenutzer. In anderen Worten: Wenn Sie ein Werk unter der non-commercial Lizenz veröffentlicht haben und entdecken, daß jemand Ihre Dateien auf Ebay oder Amazon verkauft, oder Ihre Werke druckt oder Kopien davon verkauft ohne Ihre schriftliche Zusage für die kommerzielle Verwertung zu haben, hat diese Person gegen die Lizenzbedingungen verstoßen. Sie können dann rechtliche Schritte gegen diese Person wegen Urheberrechtsverletzung einleiten, da diese Person gegen die Lizenzbedingungen verstossen hat.
  • Ihr Werk ist offiziell veröffentlicht, wenn Ihre Datei das erste Mal von jemand anderem als Ihnen heruntergeladen wird. Sie sind daher der Veröffentlicher der Aufzeichnung.
  • Um zu verhindern, dass jemand automatisch Einzelstimmen mit der Software Partify extrahiert, müssen Sie eine Lizenz mit einer "No Derivatives"-Beschränkung auswählen.
  • Wenn Sie Ihr Werk hier für die nicht-kommerzielle Nutzung lizenziert haben, schränkt es nicht Ihr Recht ein, das Werk anderswo für kommerzielle Zwecke zu lizenzieren.
  • Umgekehrt kann aber die einfache "Creative Commons Attribution" die Nutzung Ihres Werkes durch die Endnutzer für alle möglichen kommerziellen Zwecke nicht einschränken. Das bedeutet die Endnutzer können Ihr Werk beliebig verwenden, ohne eine Entschädigung zu zahlen. Einzige Einschränkung ist, dass das Werk Ihnen zugeschrieben wird bzw. Sie als Urheber erwähnt werden müssen.

Verknüpfungen entfernen

Um eine Verknüpfung mit Ihrem Account zu entfernen, klicken Sie bitte auf das Zahnradsymbol (Hammer in der Mobilversion) rechts oben auf Ihrer Komponistenkategorie-Seite und wählen Sie den folgenden Punkt:

  • You are not this person (disassociate)

Das Wiedererlangen von Urheberrechten für Werke, die an Herausgeber übertragen wurden

  • Ausgenommen es handelt sich um "Auftragswerke" (siehe unten), kann ein Komponist, Arrangeur, Bearbeiter oder dessen Rechtsnachfolger jegliche Zusagen oder Rechteübertragungen zurücknehmen (unter der folgenden Voraussetzungen), auch wenn er nicht in den Vereinigten Staaten seinen Wohnsitz hat, indem er eine Rücknahmenachricht sendet gemäß den gesetzlichen Regelungen der USA. Solche Rücknahmen sind natürlich nur innerhalb der USA wirkungsam. Bitte beachten Sie, dass es sich beiden Ausführungen nur um grundlegende Informationen ohne Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit handelt und es wird dringend geraten dass im Falle einer solchen Rechterückforderung ein erfahrener Urheberrechtsberater konsultiert werden sollte, bevor entsprechende Schritte veranlasst werden.

Einw “Nebenleistung” ist —

(1) ein Werk, welches von einer angestellten Person innerhalb ihres Aufgabengebiets oder ihrer Anstellung geschaffen wurde oder
(2) ein Werk, welches besonders bestellt oder beauftragt wurde als Beitrag zu einer Sammlung von Stücken, als ein Teil eines Tonfilms oder anderen audiovisuellen Werks, als Übersetzung, als ein ergänzende Werk, als eine Zusammenstellung, als ein instruktiver Text, als eine Prüfungsaufgabe, die Antwort auf eine Prüfungsaufgabe oder als einen Atlas , wenn die Parteien ausdrücklich in schriftlicher Form darüber einig sind und dies unterzeichnen, dass dass dies Werk als Nebenleistung betrachtet werden soll.

Als Erläuterung zum vorausgegangenen Satz: Eine "Nebenleistung" ist ein Werk, welches geschaffen wurde zur Veröffentlichung als ein untergeordnetes Objekt zu einem Werk eines anderen Autors zum Zwecke der Einleitung, Begleitung, Illustration, Erläuterung, Überarbeitung, vertiefenden Erläuterung oder Hilfestellung bei der Benutzung eines anderen Werkes, wie zum Beispiel Vorworte, Nachworte, bildliche Illustrationen, Karten, Diagramme, Bearbeiterhinweise, muskalische Arrangements, Lösungsmaterial für Prüfungen, Bibliografien, Anhänge und Inhaltsverzeichnisse und ein "instruktionelle Text" ist eine Literatur, eine illustrierte oder grafische Arbeit, die zur Veröffentlichung dient und den Zweck hat, in systematischen Lernaktivitäten Verwendung zu finden.

Eine abschließende Regelung, welches Werk als ein Auftragswerk gemäß Absatz (2) zu betrachen ist , enthält weder die Änderung, die in § 1011(d) des Intellectual Property and Communications Omnibus Reform Act von 1999 enthalten ist, welcher aufgrund § 1000(a)(9) des Verwaltungsgesetzes 106-113 erlassen wurde, noch die Löschung der Wörter die durch die Änderung hinzugefügt wurden—
(A) soll durch Rechtsgeschäft geregelt werden oder
(B) soll ausgelegt werden durch einen Kongressbeschluss oder - ablehnung oder eine Einwilligung oder gerichtliche Entscheidung,
durch die Gerichte des Urheberrechtsbüros. Paragraph (2) shall be interpreted as if both section 2(a)(1) of the Work Made for Hire and Copyright Corrections Act of 2000 and section 1011(d) of the Intellectual Property and Communications Omnibus Reform Act of 1999, as enacted by section 1000(a)(9) of Public Law 106-113, were never enacted, and without regard to any inaction or awareness by the Congress at any time of any judicial determinations.


Section 1 of the definition is fairly obvious. If an author or composer was paid to provide new, original works by his or her employer as part of their daily job, any works created by them at the place of employment can be considered as "works made for hire". This typically does not apply to musical works apart from some somewhat unusual cases where a publisher paid a person to create 'stock arrangements' for mass market sales. Sometimes advertising agencies employed composers to write "jingles" to be used for including in broadcast advertising. Such items are commonly considered to be "work made for hire."

Section 2 is where things get complicated, especially the language about any “supplementary work”. There must be an explicit provision in any contract or written instrument for the assignation of such a “supplementary work” naming it as a "work made for hire". The abuses took place when original works were simply re-defined as a “supplementary work” merely because they were included in a "series" issued by a publisher or record producer.


Works first assigned or published 1978 and later.
The initial termination window opens at the end of 35 years and closes at the end of 40 years after the effective date of the of the contract or actual publication, whichever is earliest. Notice of termination must be served in writing to the contracted parties within the designated window by those eligible to serve such notice. Composers, their legal heirs or their designated agents should then send legal notice of termination in accordance with the procedures outlined in Section 203 of the copyright law. It is now 2017 so works first assigned or published between 1978 and 1982 can be reclaimed by composers or their legal heirs via sending a written notice via certified mail to the controlling parties in the United States. This only applies to the United States, not to any other country.
Works first assigned or published between 1936 and 1977.
There were two extensions of the original copyright law which governs works published in this period. The extension of the renewal term from 28 years from date of publication to 67 years; and 20-year extension to existing copyrights of works first published between 1923 and 1977 to 95 years from first publication. Consequently, there are two windows for the termination of transfers and licenses. (There were originally three - the first at the end of the initial 28-year term but the last such initial term ended in 2006.) As before, this only applies to the United States, not to any other country.
The next termination window opens at the end of 56 years and closes at the end of 61 years after the effective date of the of the contract or actual publication, whichever is earliest. Notice of termination must be served in writing to the other parties within the window by those eligible to serve such notice in accordance with the procedures outlined in Section 304 of the copyright law. It now being 2017, works first assigned or published between 1961 and 1966 can be reclaimed by composers or their legal heirs via sending a written notice via certified mail to the controlling parties in the United States.
The final termination window opens at the end of 75 years and closes at the end of 80 years after the effective date of the of the contract or actual publication, whichever is earliest. Notice of termination must be served in writing to the other parties within the window by those eligible to serve such notice in accordance with the procedures outlined in Section 304 of the copyright law. It now being 2017, works first assigned or published between 1937 and 1942 can be reclaimed by composers or their legal heirs via sending a written notice via certified mail to the controlling parties in the United States.